«Beim Namen nennen»
Wenn Menschen auf der Flucht sterben, bleiben Namen und Geschichten oft im Hintergrund. In St. Gallen entsteht im Juni ein öffentlicher Ort des Erinnerns: Namen und Schicksale verstorbener Menschen werden gelesen, auf Stoffstreifen geschrieben und sichtbar gemacht.
Für die diesjährige Aktion werden Freiwillige gesucht, die das Gedenken mittragen. Möglich sind Einsätze beim Schreiben oder Lesen der Namen, beim Aufhängen der Stoffstreifen, am Infostand, beim Empfang in der Kirche, während der Nachtwache sowie beim Auf- und Abbau.
Wer mitmacht, schenkt Zeit für ein würdiges Zeichen der Menschlichkeit. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Weitere Informationen und Anmeldung Link öffnet in neuem Fenster.